Vom 18.11. bis 20.11.2009 wurde eine Anhörung in Herbolzheim durchgeführt, ua mit dem Ziel die Gutachten für eine Autobahnvariante kritisch zu untersuchen.
Rein inhaltlich gab es wenig neue Erkenntnisse, das die DB im abschließenden nocheinmal durch H. Jacobi deutlich gemacht.
Eine ausgewogene Erörterung war während der 3 Tage leider nicht möglich, da es am ersten Tag der Erörterung zu unglaublichen Vorgängen gekommen ist. Das Regierungspräsidium hatte zu diesem Zeitpunkt das Verfahren nicht mehr im Griff.
Daraufhin haben die Bürgermeister der Grafenhausener Erklärung den Saal verlassen, da ein geordneter Ablauf nicht mehr möglich war.
Der von H. Paleit gestellte Antrag, die Erörterung abzubrechen und die Antragstrasse auf weitere Maßnahmen zur Optimierung, die über die gesetzlichen Maßnahmen hinausgehen, zu untersuchen.
Die Anhörung wurde bis zum Ende durchgeführt. Leider waren auch die Abschlussstatements von Spitzen und Unsachlichkeit geprägt.
Wir bedauern den Ablauf der Anhörung. Es wurde eine Möglichkeit vertan, sachlich gemeinsam die beste Lösung zu finden.